Die Unterschiede zwischen manuellen und elektrischen Gesichtsreinigungsbürsten

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Die Gesichtshaut wird meist nicht nur mit Wasser gereinigt, sondern es werden dazu spezielle kosmetische Produkte benutzt. Ein beliebtes Hilfsmittel zur Gesichtsreinigung sind hierbei die Gesichtsreinigungsbürsten. Bei den Gesichtsreinigungsbürsten wird in der Regel zwischen der manuellen und der elektrischen Gesichtsreinigungsbürste unterschieden.

Die manuellen Gesichtsreinigungsbürsten

Nur eine Gesichtsbürste ist in der Lage, Schmutz und Make-up Reste gründlich zu entfernen. Dabei kommen die manuellen Gesichtsreinigungsbürsten der normalen Gesichtsreinigung mit Wasser und Seife noch am nächsten. Zuerst werden Wasser und das passende Gesichtsreinigungsprodukt auf die Gesichtshaut aufgetragen, dann kommt die manuelle Reinigungsbürste zum Einsatz. Die Haut wird mit kreisenden, sanften Bewegungen der Bürste gereinigt. Zu großer Druck auf die Haut sollte dabei vermieden werden. Bei diesen Bürsten ist jedoch Übung unerlässlich, denn sie kommen ohne technische Unterstützung aus. Die Anwenderin benötigt dabei viel Aufmerksamkeit und Ausdauer. Wird zu starker Druck auf die Hautpartie ausgeübt, so kann die Haut gereizt werden. Bei zu geringem Druck stellt sich der gewünschte Erfolg wiederum kaum ein. Um das Verletzungsrisiko zu minimieren, haben diese Bürsten meist sehr weiche Borsten.

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Die elektrischen Gesichtsreinigungsbürsten

Diese Reinigungsbürsten haben den entscheidenden Vorteil, dass die Anwenderin keine Muskelkraft verwendet werden muss, um im gleichmäßigen Rhythmus die Haut zu bürsten. Dadurch wird das Gesicht gleichmäßig behandelt und verhindert, dass zu kleiner oder zu großer Druck auf eine Gesichtspartie ausgeübt wird. Elektrische Gesichtsreinigungsbürsten können sowohl batteriebetrieben, netzabhängig oder auch mit Akkus erworben werden. Dabei sind kabellose Geräte klar im Vorteil, denn es werden nicht ständig neue Batterien gebraucht und die Handhabung ist insgesamt sehr viel einfacher. Dazu bieten die modernen Geräte noch einige Hilfen wie einen Timer, der anzeigt, welches Hautareal wie lange zu reinigen ist oder einen Warnton, wenn zu viel Druck ausgeübt wird. In der Regel reinigen elektrische Reinigungsbürsten gründlicher als die manuelle Variante, da die gleichmäßigen Rotationen für eine gründliche Reinigung bei allen Hautpartien sorgen. Verschiedene Bürstenaufsätze mit unterschiedlicher Härte sorgen dafür, dass auch Anwender und Anwenderinnen mit empfindlicher Haut diese Geräte benutzen können. Weichere und härtere Bürstenaufsätze passen sich jeweils der sensiblen, fettigen, normalen oder trockenen Haut an. Benutzt werden dabei jeweils auch dem Hauttyp angepasste Pflegemittel, Cremes oder Seren.

Die Vorteile einer Gesichtsreinigungsbürste

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Der Zeitfaktor

Ein gutes Hautbild besitzt nicht jeder Mensch. Aber heute ist ein gutes und gepflegtes Aussehen für Männer und Frauen sehr wichtig. Dank moderner Gesichtsreinigungsbürsten ist es heute möglich, das Hautbild deutlich zu verbessern. Eine tägliche Behandlung ist für alle Personen möglich, auch wenn der Alltag mit Stress und Zeitdruck strukturiert ist. Die Ergebnisse sind deutlich besser als mit normalem Wasser und Seife. Die Gesichtsreinigungsbürsten entfernen Schmutz und Make-up deutlich besser und lösen alte abgestorbene Hautpartikel ohne Mühe ab. Die Behandlungsdauer liegt bei gerade einer Minute und kann somit auch in den stressigsten Alltag integriert werden. Wahlweise am Morgen oder auch am Abend, wenn das tägliche Waschritual durchgeführt wird. Die meisten Bürsten haben einen Timer der anzeigt, wenn das Hautareal gewechselt werden sollte. Hautreizungen können bei Einhaltung der Anwendungsregel vermieden werden.

Positive Effekte durch die Anwendung der Gesichtsreinigungsbürsten

Vibrationen und Rotationen tragen dazu bei, dass die Haut besser durchblutet wird. Die Optik verändert sich und die Haut wirkt frischer und bekommen einen rosigen Teint. Die Hautreinigungsprodukte können viel besser in die Poren einziehen, denn durch eine Anwendung mit der Gesichtsreinigungsbürste werden die Poren geöffnet. Durch die bessere Durchblutung verbessert sich auch der Allgemeinzustand. Der Mensch wirkt ausgeglichener und zufriedener. Gerade die Haut im Gesicht wird täglich den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Allein aus dem Grund ist eine gründliche Reinigung zu empfehlen. Richtig angewendet, reinigen Gesichtsreinigungsbürsten die Poren der Haut bis zu 10x besser als die herkömmliche Reinigung mit Wasser und Seife. Lästiges Schrubben mit dem Waschlappen entfällt und dank der gleichmäßigen Rotation werden auch Cremes selbst besser in die Haut eingearbeitet und können so ihre wahre Wirkung richtig entfalten. Das Hautbild verbessert sich bei regelmäßiger Anwendung deutlich. Dank der kleinen Größe können die Gesichtsreinigungsbürsten auch leicht unterwegs und auf Reisen mitgenommen werden. Die Bürsten können in jedem Alter angewendet werden und sind auch für Männer geeignet. Verschiedene Aufsätze garantieren die Nutzung von allen Hauttypen. Mittlerweile gibt es Gesichtsreinigungsbürsten, die für sensible Haut angewendet werden, aber auch für normale oder Mischhaut. Für eine besondere Pflege bieten die Hersteller der Reinigungsbürsten spezielle Pflegeprodukte an, die in Kombination mit der Gesichtsreinigungsbürste verwendet werden können. Die Pflegeprodukte können aber in der Regel nach den eigenen Wünschen gewählt werden.

Was ist beim Kauf einer Gesichtsreinigungsbürste zu beachten?

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Gesichtsreinigungsbürsten als praktische Reinigungshilfe

Gesichtsreinigungsbürsten sind besonders in den USA sehr bekannt und werden auch in Deutschland immer beliebter. Sie können bei richtiger Anwendung das Hautbild deutlich verbessern und reinigen bis zu 4 bis 6 Mal intensiver als eine herkömmliche Reinigung mit Wasser und Seife. Jedoch gibt es beim Bürstenkauf einige Dinge zu beachten, damit die richtige Bürste auf den Hauttyp zur Anwendung kommen kann.

Unterschiedliche Methoden der Reinigung mit Gesichtsreinigungsbürsten

Es gibt manuelle und elektrische Gesichtsreinigungsbürsten, aber auch Bürsten, die mit Ultraschalltechnologie arbeiten. Die manuellen Bürsten kommen dem normalen Waschen mit Wasser und Seife noch am nächsten. Für normale Haut eignen sich elektrische Bürsten. Menschen mit empfindlicher Haut sollten eher zu Bürsten mit Ultraschalltechnologie greifen, da sie in der Regel schonender zur Haut sind und die Haut insgesamt weniger reizen. Alle Gesichtsreinigungsbürsten werden mit unterschiedlichen Ausstattungen angeboten.

Die Ausstattung der Reinigungsbürsten

Beim Kauf sollte nicht nur auf den Preis geschaut werden, sondern auch auf Folgekosten.  Bei batteriebetriebenen Geräten müssen immer wieder neue Batterien gekauft werden. Geräte mit Akku sind da viel praktischer, wenn eine Ladestation im Lieferumfang enthalten ist. Das Gerät ist somit immer einsatzbereit. Moderne Akkus halten bis zu 15 Stunden. Weitere Beachtung sollten die Bürstenaufsätze bekommen. Unterschiedliche Bürstenaufsätze garantieren, dass auch für jeden Hauttyp die richtige Bürste dabei ist. Oft ist auch eine zusätzliche Massagebürste im Lieferumfang enthalten, die gerade am Morgen wahre Wunder bewirkt. Sie sorgt für eine verbesserte Durchblutung und die Haut wirkt frischer. Die Anzahl der Geschwindigkeitsstufen ist ebenfalls nicht unerheblich. Meist haben herkömmliche Geräte zwei Geschwindigkeitsstufen, eine niedrigere und eine höhere. Ebenfalls ist ein Gerät mit Timer sehr empfehlenswert, denn für die Reinigung des Gesichts wird nicht mehr als eine Minute benötigt und eine zu lange Behandlung kann die Haut unter Umständen reizen. Nach ungefähr 20 Sekunden muss die Gesichtszone gewechselt werden. Viele Gesichtsreinigungsbürsten stellen nach 20 Sekunden die Anwendung ein, um den Wechsel anzuzeigen.

Weitere wichtige Informationen zum Thema Gesichtsreinigungsbürsten

Einige Gesichtsreinigungsbürsten können sogar während eines Schaumbads benutzt werden. Allerdings muss die Bürste wasserdicht sein. Diese Information wird auf der Packungsbeilage nachzulesen sein. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf die Zertifizierung. Das CE-Zeichen garantiert dem Käufer, dass die Gesichtsreinigungsbürste den hohen Anforderungen der EU entspricht und somit sicher ist.

Das Können von Gesichtsreinigungsbürsten

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Sichtbarer Erfolg bei richtiger Anwendung einer Gesichtsreinigungsbürste

Gerade Frauen wünschen sich sicher ein schönes Hautbild. Dafür gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Gesichtsreinigungsbürsten, welche die Gesichtshaut sichtbar rosiger und glatter aussehen lassen. Das Können der einzelnen Gesichtsreinigungsbürsten hängt von der Anwendung und der Anwenderin und deren Hauttyp ab. Eine Garantie, dass das Hautbild eine deutliche Hautverbesserung ermöglicht, gibt es nicht. Wichtig ist jedoch, dass die Bürsten nicht auf geschädigter oder blutender Haut angewendet werden, um eine Keimverteilung zu vermeiden. Die Anwendung darf zudem nicht mit zu viel Druck und zu häufig erfolgen. Die richtigen Pflegeprodukte des jeweiligen Hauttyps sind ebenfalls von entscheidender Wichtigkeit. Menschen, die mit Akne und Mitesser zu kämpfen haben, können von der Nutzung einer Gesichtsreinigungsbürste profitieren. Das Hautbild kann sich schon nach einigen Tagen regelmäßiger Anwendung deutlich verbessern.

Eine Gesichtsreinigungsbürste beseitigt Hautunreinheiten und reinigt die Poren

Oft wird behauptet, dass durch Gesichtsreinigungsbürsten Poren verkleinert werden. Dies ist jedoch bis jetzt nicht verwiesen. Was jedoch erwiesen ist, dass Gesichtsreinigungsbürsten die Poren deutlich besser reinigen können als normales Waschen mit Wasser und Seife. Schmutz, Make-up und Talk können damit erfolgreich entfernt werden und sorgen so für ein besseres Hautbild. Damit wirken die Poren optisch etwas kleiner. Vor allem alltägliche Unreinheiten der Haut können mit den Gesichtsreinigungsbürsten sehr gut beseitigt werden. Schwieriger wird es jedoch bei hormonell bedingten Hautunreinheiten. Aber auch bei diesen Hautunreinheiten unterstützt eine Gesichtsreinigungsbürste die tägliche Reinigung des Gesichts und trägt zur Klärung des Hautbildes bei.

Verbesserte  Durchblutung der Gesichtshaut dank einer Gesichtsreinigungsbürste

Durch die Vibrationen der Bürsten wird die Durchblutung der Haut gefördert, die Haut wird viel rosiger und sieht deutlich jünger und frischer aus. Selbstverständlich sollte die Bürste regelmäßig angewendet werden, damit der Effekt auch wirklich sichtbar ist. Da die Vibrationen der Gesichtsreinigungsbürste zusätzlich die Haut massieren, wird der gewünschte Erfolg viel eher erreicht als ohne die Bürste. Besonders Menschen mit fettiger und unreiner Haut bekommen so ein viel rosigeres Hautbild, da bei gereinigten Hautporen die Durchblutung ebenfalls deutlich verbessert wird. Wunder kann eine Gesichtsreinigungsbürste allerdings nicht ermöglichen. Eine Gesichtsreinigungsbürste ist eine gute Unterstützung der täglichen Hautpflege, aber nur, wenn sie richtig angewendet wird.

Die Anwendung einer Gesichtsreinigungsbürste

Schöne Haut kommt nicht von ungefähr. Frauen und Männer sollten ihre Haut gleichermaßen pflegen. Eine Gesichtsreinigungsbürste hilft dabei, die Haut gründlich von Hautunreinheiten und Make-up Resten zu befreien. Bei einer Gesichtsreinigungsbürste ist die richtige Anwendung wichtig, um die Haut zu schonen und keinen Schaden anzurichten. Wichtig bei der Anwendung ist immer der Leitsatz, die eigene Haut zu schonen und nicht zu viel Druck auf die Bürste auszuüben. Außerdem sollte die Gesichtsreinigungsbürste nicht häufiger als zweimal am Tag angewendet werden.

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Die Anwendung der Gesichtsreinigungsbürste kurz erklärt

Zu Beginn muss kurz etwas Wasser über die Bürste laufen, das weicht die Bürsten ein wenig auf und sorgt dafür, dass die Borsten weicher sind. Da die Bürsten in der Regel alle wasserdicht sind, muss niemand befürchten, dass sie dadurch Schaden nimmt. Trotzdem sollte vorab der Beipackzettel gelesen werden, um sich zu vergewissern. Nun wird etwas Reinigungsmittel auf die Bürste aufgetragen. Dazu können unterschiedliche Reinigungsmittel angewendet werden. In der Regel nimmt man das Reinigungsmittel, das den eigenen Bedürfnissen zusagt. Das Reinigungsmittel kann auch direkt auf die Haut aufgetragen werden. Das Gesicht wird angefeuchtet, jedoch nicht komplett nass gemacht. Als nächstes wird die Gesichtsreinigungsbürste angeschaltet. Die Anwendungszeit liegt bei knapp einer Minute. Damit die Wirkung der Bürste voll entfaltet wird, wird mit kreisenden Bewegungen gearbeitet.  Die meisten Bürsten stoppen nach ungefähr 20 Sekunden für eine Weile und laufen danach weiter. Das bedeutet, dass die Gesichtspartie gewechselt werden sollte. Denkbar wäre zum Beispiel von der rechten zur linken Seite oder umgekehrt.

Weitere wissenswerte Details zur Anwendung einer Bürste

Gereinigt werden können fast alle Zonen des Gesichts bis auf die Augen, den Mund und die Nasenspitze. Die Haut an den Augenlidern ist empfindlich, daher sollte sie nicht mit den Geräten gereinigt werden. Die Stirn, die Wangen und das Kinn werden mit ruhigen, kreisenden Bewegungen gereinigt. Dies fördert auch gleichzeitig die Durchblutung und sorgt dafür, dass eine geringere Faltenentwicklung stattfindet. Damit der Erfolg einer Gesichtsreinigungsbürste deutlich zu erkennen ist, wird empfohlen, dass die Anwendung mindestens einige Tage aufeinanderfolgend durchgeführt wird. Bei erkennbaren Rötungen sollte der Druck mit der Bürste und eventuell auch die Anwendungen deutlich reduziert werden.

Tipps zum Kauf einer Gesichtsbürste

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Eine Bürste zum Reinigen des Gesichtes kauft man nicht jeden Tag. Deshalb ist es anzuraten, sich mit der Qualität zu beschäftigen und ein Exemplar zu kaufen, welches hohen Anforderungen gerecht wird.

Welche Qualitätsmerkmale sind zu berücksichtigen?

Zunächst geht es um die Entscheidung, ob es eine mechanische oder eine elektrische Gesichtsreinigungsbürste sein soll. Bei den Mechanischen spielt der Bürstenkopf eine große Rolle. Sind die Borsten aus Kunststoff hergestellt, sind die Bürsten zwar preiswerter, aber die Qualität lässt zu wünschen übrig, weil die Borsten für die Haut des Gesichtes eigentlich zu hart sind. Daraus folgen Hautreizungen.

Besser: Naturbürsten aus Holz, die mit Echthaarborsten bestückt sind. Diese sind weich und schonen die Haut. Auch nach längerem Benutzen sind diese Borsten weich und angenehm auf der Haut.

Bei den elektrischen Gesichtsbürsten sollten Sie auf alle Fälle darauf achten, dass sie das Qualitätssiegel CE tragen. Außerdem sollten möglichst viele Testberichte gelesen werden, denn diese geben Aufschluss über die Qualität und die Nutzungsdauer. Außerdem wichtig: welche und wie viele Bürstenaufsätze sind im Lieferumfang enthalten? Wie lange wird auf das Gerät Garantie gewährt? Für welchen Hauttyp ist dieses Modell geeignet und ist dieses für mich ideal? Außerdem sollte die Bürste verschiedene Geschwindigkeitsstufen haben und wasserfest sein. Sehr komfortabel auch: gibt die Bürste ein akustisches Signal ab, wenn die Hautpartie gewechselt werden soll, bzw. die Bürste auf eine andere Partie gewechselt werden muss. Kann die Bürste mit Akku betrieben werden?

Welche elektrische Bürste ist ideal?

Außerdem gibt es bei den elektrischen Bürsten verschiedene Modellvarianten, wie zum Beispiel: rotierende, oszillierende oder vibrierende Bürstenköpfe. Bei normaler oder nicht empfindlicher Haut sollte man zu rotierenden oder vibrierenden Bürstenköpfen greifen. Ist die Haut eher sensibel, ist die Ultraschallbürste mit oszillierendem Bürstenkopf besser geeignet. Denn die sanfte und schnelle Schwingung sorgt dafür, dass die Haut schonend bearbeitet wird. Den Aufsatz muss man – ähnlich einer Zahnbürste- wechseln. Empfohlen wird aller drei Monate. Idealerweise kann man beim Hersteller Bürstenköpfe nachkaufen.

Guten Elektrobürsten kosten ab ca. 60 Euro. Greift man zu einer Ultraschallbürste, sollte mit 80 bis 110 Euro gerechnet werden. Dabei sehen Sie schon einen Unterschied, der ins Gewicht fällt, denn mechanische Bürsten sind ab ca. 5 Euro erhältlich.

Zu welcher Bürste man greift, ist eine Frage des Budgets und der Vorliebe für die Hautpflege. Sowohl manuelle als auch elektrische Bürsten haben ihre Vorteile, und jeder Benutzer sollte probieren, womit der am besten zurechtkommt oder was seiner Haut am besten tut. Man kann bei der Kaufentscheidung lediglich beachten, welcher Hauttyp angegeben ist, und ob dies zu den eigenen Gegebenheiten passt. Im Zweifel, vor allem bei unklaren Hautkrankheiten, sollte man mit dem Dermatologen oder dem Kosmetiker sprechen, welche Bürsten er empfiehlt oder ob er prinzipiell vom Gebrauch abrät. Letztlich bleibt jedoch nur das Ausprobieren.

So wirkt die Gesichtsreinigungsbürste

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Die Gesichtsbürste soll gleich mehrere Vorteile haben: sie sorgt für eine rosige und gut durchblutete Haut und reinigt diese in tiefer liegenden Hautschichten wie ein Peeling. Bei richtiger Anwendung der Gesichtsreinigungsbürste werden sichtbare Ergebnisse erzielt. Durch die zusätzliche Verwendung von Reinigungsmilch- oder Mitteln kann das Ergebnis noch deutlich verbessert werden.

Gesichtsreinigungsbürste im Einsatz

Gesichtsreinigungsbürste im Einsatz

Die Anwendung

Nachdem das Gesicht angefeuchtet und mit dem Reinigungsmittel eingerieben ist, wird die Bürste eingeschaltet und mit kreisförmigen Bewegungen eingesetzt. Allerdings soll dabei nicht zu hoher Druck aufgebaut werden. Durch die Massage wird die Durchblutung gefördert, was auch zu sehen ist. Alte Hautpartikel werden entfernt, Schuppen, Schmutz und Make-up-Reste werden dabei mit weggenommen. So wird die Spannkraft der Haut spürbar verbessert. Ein junges und frisches Aussehen ist die Folge. Durch die Tiefenreinigung wird zudem die Aufnahme von Feuchtigkeit verbessert, sodass die Haut elastisch bleibt.

Gute Qualität

Damit die gewünschten Ergebnisse erzielt werden, sollten Sie eine gute Gesichtsreinigungsbürste aus Naturhaar wählen. Diese sind deutlich weicher als künstlich Hergestellte, und schützen die Haut vor Irritationen und Rötungen, die durch die härteren Borsten leichter entstehen können.

Ein noch besseres Ergebnis erzielt die elektrische Gesichtsbürste mit Ultraschall. Sie arbeitet effektiver und kann sich pro Sekunde ungefähr 300 mal drehen. Durch die verschiedenen Aufsätze für die Bürsten sind sie sowohl für´s Peeling als auch für die Pflege optimal geeignet. Die Pflegezusätze dringen durch Rotation zumeist besser in die Haut ein. So entsteht ein Nebeneffekt, der die Hautporen verkleinert und damit zu einem gesunderen Teint verhilft. Ideal sind diese Bürsten auch für fettige Haut, da Talkrückstände entfernt werden können. Bei regelmäßiger Anwendung sorgt die Gesichtsbürste daher für eine glatte Haut mit weniger Unreinheiten und weniger Falten.

Die spürbare Glätte der Haut sowie deren Straffheit und gründliche Reinigung sind dermatologisch nachweisbar. Ein gesundes und junges Hautbild ist die Folge. Die Tiefenreinigung, die man sieht – dank der Gesichtsreinigungsbürsten ist dies kein Problem mehr. Die täglichen Umweltbelastungen und die Luftverschmutzung können damit der Haut nichts mehr anhaben. Zudem sollten Sie unbedingt diesen Gesichtsreinigungsbürste Test lesen.

Wichtig: nicht nur eine gute Bürste, sondern auch das richtige Reinigungsmittel

Die verschiedenen Hauttypen erfordern verschiedene Reinigungsmittel. Daher sollten Sie beim Kauf unbedingt eine Beratung in Anspruch nehmen oder sich mit Hautarzt und/oder Kosmetiker beraten. Gut verträgliche Produkte mit hoher Wirkung müssen auf den Hauttyp optimal abgestimmt werden. Waschcremes sind zum Beispiel bei fettiger Haut ideal. Bei empfindlicher Haut empfiehlt sich Naturkosmetik ohne zusätzliche Konservierungsstoffe. Reinigungsmilch mit rückfettenden Stoffen ist bei trockener Haut das Richtige.

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Vorteil der elektrischen Bürsten sind die gleichmäßige Massage sowie ein akustisches Signal, welches anzeigt, wann die massierte Hautpartie gewechselt werden sollte.

Eventuell ist bei der Neuanwendung einer solchen Bürste samt Reinigungsmittel ein wenig Ausprobieren angebracht. Denn wie die verschiedenen Mittel wirken, kann nicht vorhergesagt werden, wenn zum Beispiel die Gesichtshaut gemischt ist. Daher: immer erst ein wenig auftragen und ausprobieren!

Pflegeprodukte und Gesichtsbürste – ein gutes Team?

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Die Gesichtsbürste sollte nicht nur auf der feuchten Haut, sondern auch mit einem Pflegeprodukt angewendet werden. Eine entsprechende Creme oder ein Gel sind mitunter im Lieferumfang einer solchen Gesichtsbürste enthalten. Doch es gibt viele Produkte auf dem Markt, die sich eignen, mit der Gesichtsbürste „zusammenzuarbeiten“. Dazu unsere Ratschläge:

Herstellerangaben der Bürste anschauen

Namhafte Hersteller der Gesichtsbürsten geben einige Hinweise dazu, welche Pflegeprodukte empfohlen werden und welche nicht. Im Produktsortiment des Bürstenherstellers sind meist schon einige Pflegeprodukte beinhaltet, die sich dafür eignen.

Viele Varianten sind möglich

Ob jugendliche oder reifere Haut – die Pflegeprodukte sind für alle erhältlich, man sollte nur genau hinschauen, was erwähnt ist. Das Alter der Kundin spielen dabei ebenso eine Rolle, wie deren Hauttyp und der gewünschte Effekt. Möglich sind unter anderem:

  • Peeling-Gels,
  • Gesichtsschaum,
  • Gesichtswasser,
  • Seifen,
  • Feuchtigkeitslotion,
  • Anti-Aging-Mittel unterschiedlicher Konsistenz oder
  • milde Cremes mit leichten Texturen.

Bei der ersten Anwendung sollten Sie besonders genau hinschauen. Denn nicht jeder verträgt alle Produkte. Um die Verträglichkeit –besonders bei empfindlicher Haut- zu testen, empfiehlt sich zunächst eine vorsichtige und kleine Menge. Ist sofort zu spüren, dass Hautirritationen auftreten, sollten Sie die Anwendung unterbrechen. Achten Sie dabei besonders darauf, dass die Bürste nicht auf trockener Haut zum Einsatz kommt, da dies auf alle Fälle zu Hautreizungen führt.

Der Idealfall

Nach der Anwendung fühlt sich die Haut idealerweise frisch und sauber an. Auch sieht sie gut durchblutet aus. Die Creme wird durch die Anwendung mit der Bürste besser in die Haut eingearbeitet, als man das durch Einmassieren könnte. Klärende Hautsalben entfalten damit besser ihre Wirkung, und können zu einem besseren Hautbild beitragen.

Pro Anwendung mit der Gesichtsbürste sollten Sie immer nur ein Pflegeprodukt anwenden. Werden verschiedene Produkte gemischt, fällt der Effekt zumeist geringer aus und die Haut wird zu sehr strapaziert. Da zwischen der Anwendung mit der Gesichtsbürste und dem Auftragen anderer Pflegeprodukte eine Weile vergehen soll, könnte die Abfolge am Morgen so gestaltet werden, dass die Gesichtsbürste unter der Dusche angewendet wird, wobei die Massage die müde Haut dazu bringt, frisch und gesund auszusehen. Erst nach ca. einer halben Stunde wird das Pflegerprogramm mit den üblichen Schmink-und Pflegeutensilien fortgesetzt.

Fast jedes Pflegeprodukt kann mit der Gesichtsbürste eingesetzt werden. Doch Sie sollten gut überlegen, wo es sich lohnt, oder wo die Anwendung besser nur mit der Hand erfolgt. Die Haut muss immer eine Phase der Regeneration haben, damit ein lang anhaltender, positiver Effekt auftritt. Auch sollte die Gesichtsbürste nicht zur unmittelbaren Reinigung von Make-up verwendet werden. Dieses waschen Sie zuvor besser mit klarem Wasser ab. Denn die Gesichtsbürste verteilt sonst die Schminke mehr über das Gesicht, als dass sie diese entfernt. Feuchte Reinigungstücher sind dafür die erste Wahl, denn sie müssen nicht zu sehr aufgedrückt werden und strapazieren dadurch die Haut am wenigsten.

Peeling vs. Gesichtsbürste

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Eine gründliche Gesichtsreinigung, die nicht nur Schmutz beseitigt, sondern auch abgestorbene Hautschüppchen und Ähnliches entfernt, kann auf verschiedene Art und Weise erreicht werden. Die eine Möglichkeit ist ein regelmäßiges Peeling, die andere Variante ist die tägliche oder zweitägliche Anwendung der Gesichtsbürste. Diese wiederum kann manuell oder elektrisch betrieben sein. Das Peeling enthält kleine Partikel, die für bessere Durchblutung sorgen und zugleich die losen Schuppen entfernen. So wird die Gesichtshaut dazu angeregt, neue Zellen zu bilden. Den gleichen Effekt haben die Gesichtsbürsten. Auch sie sorgen dafür, dass die alten Schuppen entfernt werden und sich Neue bilden.

Bei der Gesichtsbürste kommt noch ein Massageeffekt hinzu, der der Haut gut tut, und der sich durch einen besonders schönen Teint sichtbar macht. Außerdem strafft die Massage die Haut. Die porentiefe Reinigung erreichen beide Varianten.

Doch welche Möglichkeit ist nun für Sie die bessere?

Ist die Haut gesund, kann die Gesichtsbürste als bessere Variante gelten – zumal sie das Peeling vollkommen ersetzt. Doch bei einer empfindlichen oder kranken Gesichtshaut sollte man auf den Einsatz der Gesichtsbürste verzichten und lieber ein schonendes Peeling einsetzen. Dieses sollte allerdings speziell für solche Fälle abgestimmt sein und eine übermäßige Strapaze der Haut vermeiden.

Bessere Variante bei gesunder Haut: die Bürste

Bei normaler Haut ist die Wirkung der Bürste besser als das Peeling. Dabei muss man bedenken, was auf unsere Haut einwirkt: Schmutz und Make up, Nikotin und vieles mehr lassen die Haut altern und unrein aussehen. Die Gesichtsbürste entfernt diese Reste und gelangt an tief sitzende Poren. Die Spannkraft der Haut verbessert sich durch die Massage mit der Bürste zusehends, und dazu kommt, dass sich die elektrischen Bürsten sehr einfach bedienen lassen. Die qualitativ empfehlenswertesten Bürsten sind die mit Naturhaar.

Kombination aus beidem ist möglich

Wer möchte, kann auch eine hochwirksame Kombination aus beidem versuchen: Geben Sie Ihrer Gesichtshaut einmal wöchentlich ein gutes Peeling, und reinigen Sie ebenfalls einmal wöchentlich ganz sanft und gründlich die Haut mit einer elektrischen Ultraschall-Gesichtsbürste. Dann dürfte –zumindest bei gesunder Haut- die schonendste und effektivste Methode gefunden sein. Denn das Peeling schafft es auch, Aknenarben und Pigmentflecken besser verschwinden zu lassen, während die Bürste den Vorteil der Massage bietet.

Peelings gibt es auch für kranke Haut bzw. sehr stark strapazierte Hauttypen. Während in diesen Fällen die Bürste nicht zum Einsatz kommen sollte, ist das Peeling die schonendere Variante, zumal es dafür spezielle Peelings gibt, die gleichzeitig eine heilende Wirkung versprechen. Sind Sie unsicher, welches Sie benutzen sollten oder ob eine Gesichtsbürste das Richtige für Sie ist, sollten Sie sich mit dem Dermatologen und /oder Kosmetiker beraten. Eventuell kann auch ein spezielles Peeling für Sie angemischt werden, welches die richtigen heilenden Ingredienzien für Sie bereit hält. Auf alle Fälle sollten Sie nicht davor zurückschrecken, da auch kranke Haut Pflege und gründliche Reinigung braucht.

Nach der Gesichtsbürste

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Nach der gründlichen Reinigung mit Hilfe der Gesichtsbürste sind diverse Pflegeprodukte angebracht. Denn durch die Verwendung der Gesichtsbürste ist die Haut nicht nur gesäubert und glatter, sondern auch empfänglicher für die Pflege, die ihr zuteil wird. Die Produkte, die hier angewendet werden, müssen sich nach dem Hauttyp richtigen. Dieser kann trocken oder fettig sein, mitunter kommt es jedoch auch zu Mischhaut. In diesem Fall ist es besonders schwierig, das Richtige zu finden.

Das richtige Pflegeprodukt kaufen

Damit das Produkt den Bedürfnissen der Haut entspricht, muss man das Eine oder Andere ausprobieren. Nur so erreicht man einen frischen Teint und kann gegen Hautprobleme angehen. Die Cremes sollten auf alle Fälle sparsam angewendet werden und nicht zu häufig. Denn viel hilft hier nicht viel. Der Schutzfilm der Haut ist eine natürliche Abwehr, die durch zu viel Chemie zerstört werden kann.

Das braucht die Haut nach der Reinigung

Nach der gründlichen Reinigung mit der Gesichtsbürste braucht die Haut Feuchtigkeit. Daher sind bei trockener Haut Cremes ideal, die diese Komponente besonders hervorheben. Die Vitamine A, C und E sind sehr gut für die Haut, denn sie erneuern Hautzellen und verhindern Rötungen.

Wer unter fettiger Haut leidet, sollte zu Produkten greifen, die der Haut Fett entziehen. Das sind vor allem Inhaltsstoffe wie Salbei oder Teebaum. Sie sollten also in der Creme oder Lotion enthalten sein. Mit einer fettigen Haut geht oft unreine Haut einher. Sie wird üblicherweise mit einer Tagescreme gepflegt, die entzündungshemmende Stoffe beinhaltet. Dabei wird darauf geachtet, dass sie die Poren nicht vertopft. Dazu gehören neben dem erwähnten Teebaumöl auch Zink und Benzoylperoxid. Denn damit wird die Talgproduktion vermindert und somit können sich die Zellen erneuern.

Bei einer empfindlichen Haut sollten Naturkosmetik und natürliche Pflegeessenzen an erster Stelle stehen. Die spezielle Pflege mit Naturprodukten sorgt dafür, dass die Haut sich beruhigt und nach den Bürstenstrichen wieder sanft gepflegt wird. Dafür eignen sich alle Produkte, die ohne Alkohol und Parfüme sind, sondern dafür pflegende Wirkstoffe enthalten.

Reifere Haut braucht wiederum spezielle Pflege. Das Problem: sie kann weniger Wasser binden. Deshalb sind Cremes angebracht, die das Koenzym Q 10 beinhalten. Denn so wird der Alterungsprozess verlangsamt.

Sollten Sie die Gesichtsbürste am Abend anwenden, kommt danach die Nachtcreme auf die Haut. Diese enthält in aller Regel nährende Stoffe und unterstützt den Zellaufbau der Haut. Eine weitere Pflege, die Sie sich gönnen sollten, ist einmal wöchentlich ein Peeling. Wird dieses mit einer gründlichen und kreisrunden Massage aufgetragen, werden auch dabei Schüppchen entfernt. Zweimal wöchentlich kann noch eine Gesichtsmaske aufgetragen werden. Auch diese sorgt für weniger Hautunreinheiten und geglättete Gesichtszüge.

Ideal ist es, wenn alle diese Pflegeprodukte von der gleichen Serie gekauft werden. Zum einen ist dadurch eine gute Verträglichkeit gewährleistet, und zum anderen sind die Inhaltsstoffe dann besser miteinander kompatibel, und sorgen nicht für Unverträglichkeiten untereinander.

Manuelle oder elektrische Gesichtsbürsten?

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Gesichtsbürsten sind manuell und elektrisch erhältlich. Sie werden in beiden Ausführungen von Kosmetikerinnen benutzt, und dienen der professionellen Hauptpflege. Doch immer mehr Frauen greifen auch zu Hause nach der Gesichtsbürste, um die Haut zu reinigen und zu pflegen. Dabei taucht die Frage auf, ob diese elektrisch sein soll oder lieber manuell bedient wird.

Der Nutzen der Gesichtsbürste

Die Bürsten reinigen die Haut und entfernen alle alten Haut- sowie Schmutzpartikel. Außerdem sorgen sie durch die kreisförmigen Bewegungen für eine optimale Durchblutung, die man durch einen angenehmen Teint sieht. Schließlich sorgen die weichen und doch kräftigen Bürsten auch für ein angenehmes Frischegefühl. Regelmäßig angewendet, stellt sich ein besseres Hautbild ein sowie die Verjüngung der Haut.

Manuell vs. Elektrisch

Ob manuell oder elektrisch – es gibt für beides Argumente. Die elektrische Gesichtsbürste gilt als effektiver als die Manuelle. Für normale Hauttypen würden wir eine Elektrogesichtsbürste empfehlen. Die elektrischen Bürsten teilen sich noch einmal in solche mit, und solche ohne Ultraschall. Gesichtsbürsten ohne Ultraschall fahren kreisförmig über die Haut und sorgen damit für die Säuberung und Pflege. Unterstützend wird das Gesicht angefeuchtet und eine Reinigungsmilch aufgetragen. Die Handhabung gilt als schneller und gründlicher als bei Handbürsten.

Die Bürsten mit Ultraschall-Technologie können mit einer höheren Schwingung punkten. Sie verkleinern zudem die Poren und sorgen für eine geringere Faltenbildung. Außerdem können die Ultraschall-Bürsten einer ölig-fettigen Haut entgegenwirken.

Aufgrund des besseren Wirkungsgrades elektrischer Bürsten ist es ausreichend, wenn diese zwei-bis dreimal wöchentlich benutzt werden. Ist die Haut sehr unrein und fettig, kann der Einsatz der Ultraschallbürste täglich empfohlen werden.

Lieber nicht elektrisch …

Aufgrund der anderen Wirkungsweise sollten die elektrischen Bürsten in einigen Fällen nicht zum Einsatz kommen. Das kann zum Beispiel bei Akne sein oder Dermatitis sowie anderen Hautkrankheiten. Hier fragen Sie am besten Ihren Hautarzt oder Kosmetiker. Denn in diesen Fallen kann die elektrische Bürste die Haut überstrapazieren. Die Folge sind Pickel und Rötungen sowie Irritationen. Außerdem nachteilig kann sein, dass der Inhalt der Pickel in Form von Bakterien über das Gesicht verteilt wird, und somit die Hautkrankheit verschlimmert.

Die elektrischen Bürsten können als sehr gut eingeschätzt werden, solange die Haut gesund ist und damit sparsam umgegangen wird. Eine übermäßige Strapaze der Haut sollte auf jeden Fall verhindert werden. Bein normaler bis fettiger Haut ist der Einsatz durchaus zu empfehlen. Allerdings gilt wie bei den Pflegeprodukten: es sollte ausprobiert werden, wie die Gesichtshaut darauf reagiert, und bei Verschlimmerung muss man darauf lieber verzichten. Dann ist eine vorsichtige Anwendung einer manuellen Bürste besser, zumal man damit gereizte Partien besonders gut aussparen kann. Die Ergebnisse, besonders im Bezug auf die Reinigung, sind damit zwar nicht ganz so gut, aber dafür werden auch kranke Hautpartien geschont. Ist nur eine ganz bestimmte Gesichtspartie von der Krankheit befallen, kann auch mit der elektrischen Bürste ganz vorsichtig darum herum gebürstet werden.

Die Gesichtsbürste – bei richtiger Anwendung ein Stück Wohlfühloase

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Gesichtsbürsten – egal welcher Ausführung- helfen uns, das Gesicht zu pflegen und uns wohl zu fühlen. Doch ein paar Grundregeln sollte man beachten, damit sich die Haut gepflegt und nicht strapaziert fühlt.

Reinigung wird nicht ersetzt

Die Gesichtsbürste ist nicht für die grobe Reinigung von Kosmetik gedacht. Make up sollte vor dem Einsatz entfernt werden. Allerdings ist es ideal, wenn die Haut vor der Benutzung der Bürste nicht vollkommen abgetrocknet wird.

Vorm Einsatz der Bürste sollte auf den Bürstenkopf eine spezielle Creme aufgetragen werden. Diese ist im Fachhandel erhältlich und eventuell beim Kauf der Bürste als Probepackung beigelegt. Die Drogeriemärkte bieten eine große Auswahl an; manche schwören dabei auf Gels, anderen Kundinnen ist die cremeartige Konsistenz lieber.

Die richtige Einstellung

Beim Kauf einer hochwertigen Gesichtsbürste stellt sich schnell heraus, dass diese über verschiedene Stufen verfügt. Die Rotation kann eingestellt werden und die Geschwindigkeit. Stellen Sie diese so ein, dass ihnen die Benutzung angenehm ist und nicht zu fest drückt. Überhaupt darf mit dem Gerät nicht zu sehr aufgedrückt werden. Spätestens nach einer Minute sollte die Hautpartie geändert werden, also die Bürste ein weiteres Hautstück „bearbeiten“. Sonst wird die Haut zu sehr gereizt und reagiert unter Umständen mit Reizungen und Irritationen.

Aussparen einiger Hautpartien

Ein paar Hautpartien des Gesichtes sind besonders empfindlich und sollte mit der Bürste nicht bearbeitet werden. So die unmittelbare Umgebung der Augen sowie die Lippen. Hier ist die intensive Wirkung der Bürste eher nicht zu empfehlen. Sollten Sie feststellen, dass auch andere Partien empfindsam reagieren, sollten Sie diese in Zukunft ebenfalls aussparen.

Nach der Benutzung

Nach Ende der Benutzung waschen Sie das Gesicht mit klarem, lauwarmen Wasser ab. Die Temperatur spielt dabei eine wesentliche Rolle, damit die Haut nicht zu sehr gereizt wird (heißes Wasser) oder Rückstände der Creme bleiben (kaltes Wasser). Unmittelbar danach ist für die Haut eine Regeneration empfehlenswert, also weder Eincremen noch sonstige Pflegemaßnahmen. Die Haut soll in Ruhe trocknen und Luft abbekommen.

Auch die Bürste braucht nun ein wenig Pflege – sie muss gründlich gereinigt werden und trocknen.

Nach mehrmaligen Behandeln mit der Gesichtsbürste sollte die Haut deutlich gepflegter aussehen und das Hautbild verbessert sein.

Von der Benutzung abraten würde man …

… Experten raten von der Benutzung der Gesichtsbürste ab, wenn die Haut ohnehin sensibel und allergisch reagiert. Zwar gibt es laut Herstellerangaben für jeden Hauttyp die passende Gesichtsbürste, aber bei Ausschlag, Pusteln oder Pickeln raten wir von der Benutzung ab. Denn die Bakterien und Keime, die in solchen Ausschlag-Regionen vorhanden sind, werden damit über die gesamte Hautpartie verteilt. Vor allem auch bei Allergien ist von der Behandlung mit der Bürste abzusehen, da die Haut dann dauerhaften Schaden nehmen kann. Sollte die allergische oder unangenehme Reaktion auftreten, nachdem die Bürste benutzt wurde, sehen Sie lieber von einer Wiederholung der Anwendung ab. Nach dem Abklingen der Reizung muss geklärt werden, woher diese kam und was dafür verantwortlich gewesen ist.