Die Vorteile einer Gesichtsreinigungsbürste

gesichtsreinigungsbuersten

Der Zeitfaktor

Ein gutes Hautbild besitzt nicht jeder Mensch. Aber heute ist ein gutes und gepflegtes Aussehen für Männer und Frauen sehr wichtig. Dank moderner Gesichtsreinigungsbürsten ist es heute möglich, das Hautbild deutlich zu verbessern. Eine tägliche Behandlung ist für alle Personen möglich, auch wenn der Alltag mit Stress und Zeitdruck strukturiert ist. Die Ergebnisse sind deutlich besser als mit normalem Wasser und Seife. Die Gesichtsreinigungsbürsten entfernen Schmutz und Make-up deutlich besser und lösen alte abgestorbene Hautpartikel ohne Mühe ab. Die Behandlungsdauer liegt bei gerade einer Minute und kann somit auch in den stressigsten Alltag integriert werden. Wahlweise am Morgen oder auch am Abend, wenn das tägliche Waschritual durchgeführt wird. Die meisten Bürsten haben einen Timer der anzeigt, wenn das Hautareal gewechselt werden sollte. Hautreizungen können bei Einhaltung der Anwendungsregel vermieden werden.

Positive Effekte durch die Anwendung der Gesichtsreinigungsbürsten

Vibrationen und Rotationen tragen dazu bei, dass die Haut besser durchblutet wird. Die Optik verändert sich und die Haut wirkt frischer und bekommen einen rosigen Teint. Die Hautreinigungsprodukte können viel besser in die Poren einziehen, denn durch eine Anwendung mit der Gesichtsreinigungsbürste werden die Poren geöffnet. Durch die bessere Durchblutung verbessert sich auch der Allgemeinzustand. Der Mensch wirkt ausgeglichener und zufriedener. Gerade die Haut im Gesicht wird täglich den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Allein aus dem Grund ist eine gründliche Reinigung zu empfehlen. Richtig angewendet, reinigen Gesichtsreinigungsbürsten die Poren der Haut bis zu 10x besser als die herkömmliche Reinigung mit Wasser und Seife. Lästiges Schrubben mit dem Waschlappen entfällt und dank der gleichmäßigen Rotation werden auch Cremes selbst besser in die Haut eingearbeitet und können so ihre wahre Wirkung richtig entfalten. Das Hautbild verbessert sich bei regelmäßiger Anwendung deutlich. Dank der kleinen Größe können die Gesichtsreinigungsbürsten auch leicht unterwegs und auf Reisen mitgenommen werden. Die Bürsten können in jedem Alter angewendet werden und sind auch für Männer geeignet. Verschiedene Aufsätze garantieren die Nutzung von allen Hauttypen. Mittlerweile gibt es Gesichtsreinigungsbürsten, die für sensible Haut angewendet werden, aber auch für normale oder Mischhaut. Für eine besondere Pflege bieten die Hersteller der Reinigungsbürsten spezielle Pflegeprodukte an, die in Kombination mit der Gesichtsreinigungsbürste verwendet werden können. Die Pflegeprodukte können aber in der Regel nach den eigenen Wünschen gewählt werden.

Die Anwendung einer Gesichtsreinigungsbürste

Schöne Haut kommt nicht von ungefähr. Frauen und Männer sollten ihre Haut gleichermaßen pflegen. Eine Gesichtsreinigungsbürste hilft dabei, die Haut gründlich von Hautunreinheiten und Make-up Resten zu befreien. Bei einer Gesichtsreinigungsbürste ist die richtige Anwendung wichtig, um die Haut zu schonen und keinen Schaden anzurichten. Wichtig bei der Anwendung ist immer der Leitsatz, die eigene Haut zu schonen und nicht zu viel Druck auf die Bürste auszuüben. Außerdem sollte die Gesichtsreinigungsbürste nicht häufiger als zweimal am Tag angewendet werden.

gesichtsbuersten

Die Anwendung der Gesichtsreinigungsbürste kurz erklärt

Zu Beginn muss kurz etwas Wasser über die Bürste laufen, das weicht die Bürsten ein wenig auf und sorgt dafür, dass die Borsten weicher sind. Da die Bürsten in der Regel alle wasserdicht sind, muss niemand befürchten, dass sie dadurch Schaden nimmt. Trotzdem sollte vorab der Beipackzettel gelesen werden, um sich zu vergewissern. Nun wird etwas Reinigungsmittel auf die Bürste aufgetragen. Dazu können unterschiedliche Reinigungsmittel angewendet werden. In der Regel nimmt man das Reinigungsmittel, das den eigenen Bedürfnissen zusagt. Das Reinigungsmittel kann auch direkt auf die Haut aufgetragen werden. Das Gesicht wird angefeuchtet, jedoch nicht komplett nass gemacht. Als nächstes wird die Gesichtsreinigungsbürste angeschaltet. Die Anwendungszeit liegt bei knapp einer Minute. Damit die Wirkung der Bürste voll entfaltet wird, wird mit kreisenden Bewegungen gearbeitet.  Die meisten Bürsten stoppen nach ungefähr 20 Sekunden für eine Weile und laufen danach weiter. Das bedeutet, dass die Gesichtspartie gewechselt werden sollte. Denkbar wäre zum Beispiel von der rechten zur linken Seite oder umgekehrt.

Weitere wissenswerte Details zur Anwendung einer Bürste

Gereinigt werden können fast alle Zonen des Gesichts bis auf die Augen, den Mund und die Nasenspitze. Die Haut an den Augenlidern ist empfindlich, daher sollte sie nicht mit den Geräten gereinigt werden. Die Stirn, die Wangen und das Kinn werden mit ruhigen, kreisenden Bewegungen gereinigt. Dies fördert auch gleichzeitig die Durchblutung und sorgt dafür, dass eine geringere Faltenentwicklung stattfindet. Damit der Erfolg einer Gesichtsreinigungsbürste deutlich zu erkennen ist, wird empfohlen, dass die Anwendung mindestens einige Tage aufeinanderfolgend durchgeführt wird. Bei erkennbaren Rötungen sollte der Druck mit der Bürste und eventuell auch die Anwendungen deutlich reduziert werden.

Tipps zum Kauf einer Gesichtsbürste

Eine Bürste zum Reinigen des Gesichtes kauft man nicht jeden Tag. Deshalb ist es anzuraten, sich mit der Qualität zu beschäftigen und ein Exemplar zu kaufen, welches hohen Anforderungen gerecht wird.

Welche Qualitätsmerkmale sind zu berücksichtigen?

Zunächst geht es um die Entscheidung, ob es eine mechanische oder eine elektrische Gesichtsreinigungsbürste sein soll. Bei den Mechanischen spielt der Bürstenkopf eine große Rolle. Sind die Borsten aus Kunststoff hergestellt, sind die Bürsten zwar preiswerter, aber die Qualität lässt zu wünschen übrig, weil die Borsten für die Haut des Gesichtes eigentlich zu hart sind. Daraus folgen Hautreizungen.

Besser: Naturbürsten aus Holz, die mit Echthaarborsten bestückt sind. Diese sind weich und schonen die Haut. Auch nach längerem Benutzen sind diese Borsten weich und angenehm auf der Haut.

Bei den elektrischen Gesichtsbürsten sollten Sie auf alle Fälle darauf achten, dass sie das Qualitätssiegel CE tragen. Außerdem sollten möglichst viele Testberichte gelesen werden, denn diese geben Aufschluss über die Qualität und die Nutzungsdauer. Außerdem wichtig: welche und wie viele Bürstenaufsätze sind im Lieferumfang enthalten? Wie lange wird auf das Gerät Garantie gewährt? Für welchen Hauttyp ist dieses Modell geeignet und ist dieses für mich ideal? Außerdem sollte die Bürste verschiedene Geschwindigkeitsstufen haben und wasserfest sein. Sehr komfortabel auch: gibt die Bürste ein akustisches Signal ab, wenn die Hautpartie gewechselt werden soll, bzw. die Bürste auf eine andere Partie gewechselt werden muss. Kann die Bürste mit Akku betrieben werden?

Welche elektrische Bürste ist ideal?

Außerdem gibt es bei den elektrischen Bürsten verschiedene Modellvarianten, wie zum Beispiel: rotierende, oszillierende oder vibrierende Bürstenköpfe. Bei normaler oder nicht empfindlicher Haut sollte man zu rotierenden oder vibrierenden Bürstenköpfen greifen. Ist die Haut eher sensibel, ist die Ultraschallbürste mit oszillierendem Bürstenkopf besser geeignet. Denn die sanfte und schnelle Schwingung sorgt dafür, dass die Haut schonend bearbeitet wird. Den Aufsatz muss man – ähnlich einer Zahnbürste- wechseln. Empfohlen wird aller drei Monate. Idealerweise kann man beim Hersteller Bürstenköpfe nachkaufen.

Guten Elektrobürsten kosten ab ca. 60 Euro. Greift man zu einer Ultraschallbürste, sollte mit 80 bis 110 Euro gerechnet werden. Dabei sehen Sie schon einen Unterschied, der ins Gewicht fällt, denn mechanische Bürsten sind ab ca. 5 Euro erhältlich.

Zu welcher Bürste man greift, ist eine Frage des Budgets und der Vorliebe für die Hautpflege. Sowohl manuelle als auch elektrische Bürsten haben ihre Vorteile, und jeder Benutzer sollte probieren, womit der am besten zurechtkommt oder was seiner Haut am besten tut. Man kann bei der Kaufentscheidung lediglich beachten, welcher Hauttyp angegeben ist, und ob dies zu den eigenen Gegebenheiten passt. Im Zweifel, vor allem bei unklaren Hautkrankheiten, sollte man mit dem Dermatologen oder dem Kosmetiker sprechen, welche Bürsten er empfiehlt oder ob er prinzipiell vom Gebrauch abrät. Letztlich bleibt jedoch nur das Ausprobieren.

Peeling vs. Gesichtsbürste

Eine gründliche Gesichtsreinigung, die nicht nur Schmutz beseitigt, sondern auch abgestorbene Hautschüppchen und Ähnliches entfernt, kann auf verschiedene Art und Weise erreicht werden. Die eine Möglichkeit ist ein regelmäßiges Peeling, die andere Variante ist die tägliche oder zweitägliche Anwendung der Gesichtsbürste. Diese wiederum kann manuell oder elektrisch betrieben sein. Das Peeling enthält kleine Partikel, die für bessere Durchblutung sorgen und zugleich die losen Schuppen entfernen. So wird die Gesichtshaut dazu angeregt, neue Zellen zu bilden. Den gleichen Effekt haben die Gesichtsbürsten. Auch sie sorgen dafür, dass die alten Schuppen entfernt werden und sich Neue bilden.

Bei der Gesichtsbürste kommt noch ein Massageeffekt hinzu, der der Haut gut tut, und der sich durch einen besonders schönen Teint sichtbar macht. Außerdem strafft die Massage die Haut. Die porentiefe Reinigung erreichen beide Varianten.

Doch welche Möglichkeit ist nun für Sie die bessere?

Ist die Haut gesund, kann die Gesichtsbürste als bessere Variante gelten – zumal sie das Peeling vollkommen ersetzt. Doch bei einer empfindlichen oder kranken Gesichtshaut sollte man auf den Einsatz der Gesichtsbürste verzichten und lieber ein schonendes Peeling einsetzen. Dieses sollte allerdings speziell für solche Fälle abgestimmt sein und eine übermäßige Strapaze der Haut vermeiden.

Bessere Variante bei gesunder Haut: die Bürste

Bei normaler Haut ist die Wirkung der Bürste besser als das Peeling. Dabei muss man bedenken, was auf unsere Haut einwirkt: Schmutz und Make up, Nikotin und vieles mehr lassen die Haut altern und unrein aussehen. Die Gesichtsbürste entfernt diese Reste und gelangt an tief sitzende Poren. Die Spannkraft der Haut verbessert sich durch die Massage mit der Bürste zusehends, und dazu kommt, dass sich die elektrischen Bürsten sehr einfach bedienen lassen. Die qualitativ empfehlenswertesten Bürsten sind die mit Naturhaar.

Kombination aus beidem ist möglich

Wer möchte, kann auch eine hochwirksame Kombination aus beidem versuchen: Geben Sie Ihrer Gesichtshaut einmal wöchentlich ein gutes Peeling, und reinigen Sie ebenfalls einmal wöchentlich ganz sanft und gründlich die Haut mit einer elektrischen Ultraschall-Gesichtsbürste. Dann dürfte –zumindest bei gesunder Haut- die schonendste und effektivste Methode gefunden sein. Denn das Peeling schafft es auch, Aknenarben und Pigmentflecken besser verschwinden zu lassen, während die Bürste den Vorteil der Massage bietet.

Peelings gibt es auch für kranke Haut bzw. sehr stark strapazierte Hauttypen. Während in diesen Fällen die Bürste nicht zum Einsatz kommen sollte, ist das Peeling die schonendere Variante, zumal es dafür spezielle Peelings gibt, die gleichzeitig eine heilende Wirkung versprechen. Sind Sie unsicher, welches Sie benutzen sollten oder ob eine Gesichtsbürste das Richtige für Sie ist, sollten Sie sich mit dem Dermatologen und /oder Kosmetiker beraten. Eventuell kann auch ein spezielles Peeling für Sie angemischt werden, welches die richtigen heilenden Ingredienzien für Sie bereit hält. Auf alle Fälle sollten Sie nicht davor zurückschrecken, da auch kranke Haut Pflege und gründliche Reinigung braucht.

Die Gesichtsbürste – bei richtiger Anwendung ein Stück Wohlfühloase

Gesichtsbürsten – egal welcher Ausführung- helfen uns, das Gesicht zu pflegen und uns wohl zu fühlen. Doch ein paar Grundregeln sollte man beachten, damit sich die Haut gepflegt und nicht strapaziert fühlt.

Reinigung wird nicht ersetzt

Die Gesichtsbürste ist nicht für die grobe Reinigung von Kosmetik gedacht. Make up sollte vor dem Einsatz entfernt werden. Allerdings ist es ideal, wenn die Haut vor der Benutzung der Bürste nicht vollkommen abgetrocknet wird.

Vorm Einsatz der Bürste sollte auf den Bürstenkopf eine spezielle Creme aufgetragen werden. Diese ist im Fachhandel erhältlich und eventuell beim Kauf der Bürste als Probepackung beigelegt. Die Drogeriemärkte bieten eine große Auswahl an; manche schwören dabei auf Gels, anderen Kundinnen ist die cremeartige Konsistenz lieber.

Die richtige Einstellung

Beim Kauf einer hochwertigen Gesichtsbürste stellt sich schnell heraus, dass diese über verschiedene Stufen verfügt. Die Rotation kann eingestellt werden und die Geschwindigkeit. Stellen Sie diese so ein, dass ihnen die Benutzung angenehm ist und nicht zu fest drückt. Überhaupt darf mit dem Gerät nicht zu sehr aufgedrückt werden. Spätestens nach einer Minute sollte die Hautpartie geändert werden, also die Bürste ein weiteres Hautstück „bearbeiten“. Sonst wird die Haut zu sehr gereizt und reagiert unter Umständen mit Reizungen und Irritationen.

Aussparen einiger Hautpartien

Ein paar Hautpartien des Gesichtes sind besonders empfindlich und sollte mit der Bürste nicht bearbeitet werden. So die unmittelbare Umgebung der Augen sowie die Lippen. Hier ist die intensive Wirkung der Bürste eher nicht zu empfehlen. Sollten Sie feststellen, dass auch andere Partien empfindsam reagieren, sollten Sie diese in Zukunft ebenfalls aussparen.

Nach der Benutzung

Nach Ende der Benutzung waschen Sie das Gesicht mit klarem, lauwarmen Wasser ab. Die Temperatur spielt dabei eine wesentliche Rolle, damit die Haut nicht zu sehr gereizt wird (heißes Wasser) oder Rückstände der Creme bleiben (kaltes Wasser). Unmittelbar danach ist für die Haut eine Regeneration empfehlenswert, also weder Eincremen noch sonstige Pflegemaßnahmen. Die Haut soll in Ruhe trocknen und Luft abbekommen.

Auch die Bürste braucht nun ein wenig Pflege – sie muss gründlich gereinigt werden und trocknen.

Nach mehrmaligen Behandeln mit der Gesichtsbürste sollte die Haut deutlich gepflegter aussehen und das Hautbild verbessert sein.

Von der Benutzung abraten würde man …

… Experten raten von der Benutzung der Gesichtsbürste ab, wenn die Haut ohnehin sensibel und allergisch reagiert. Zwar gibt es laut Herstellerangaben für jeden Hauttyp die passende Gesichtsbürste, aber bei Ausschlag, Pusteln oder Pickeln raten wir von der Benutzung ab. Denn die Bakterien und Keime, die in solchen Ausschlag-Regionen vorhanden sind, werden damit über die gesamte Hautpartie verteilt. Vor allem auch bei Allergien ist von der Behandlung mit der Bürste abzusehen, da die Haut dann dauerhaften Schaden nehmen kann. Sollte die allergische oder unangenehme Reaktion auftreten, nachdem die Bürste benutzt wurde, sehen Sie lieber von einer Wiederholung der Anwendung ab. Nach dem Abklingen der Reizung muss geklärt werden, woher diese kam und was dafür verantwortlich gewesen ist.